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Portrait

Portrait

Mein wichtigstes Anliegen in der Fotografie war und ist die Darstellung des Menschen.

Immer interessieren mich ihre Sehnsüchte und Hoffnungen, ihre Leidenschaft und ihre Ängste. Ich begleite sie stets über einen langen Zeitraum und nur dadurch war es mir möglich, die Kamera vergessen zu lassen und in das ungeschminkte Leben meines Gegenübers einzutauchen. Oft waren es Menschen mit einer außergewöhnlichen Ausstrahlung oder mit erheblichen gesundheitlichen und sozialen Problemen.

„Professor Treder -Physiker“ begleitete ich fotografisch über 20 Jahre. Die hier gezeigten Porträts sind meine letzten Bilder an seinem letzten Geburtstag.

Hier kommen Sie zu meiner neuen Webpage www.schulzfieguth.de

Der Heilige See am Neuen Garten in Potsdam

Der Heilige See am Neuen Garten in Potsdam

Bilder aus dem Bildband "Der Heilige See am Neuen Garten".

Seit mehr als 30 Jahren lebe und arbeite ich am Heiligen See und ich bin dankbar für jeden Tag, der mich in unvergleichlicher Weise mit dieser „Naturschönheit“ verbindet. .

Hier hat jede Jahreszeit ihre eigene, ganz besondere Poesie.

Es sind die vielfältigen Farben, Formen, Düfte und Töne, die sich erst im Zusammenspiel zu einem einzigartigen Bild zusammensetzen. Es löst Stimmungen und Emotionen aus, die sich mit den Jahreszeiten ändern, aber immer „erhaben“ sind.

Mit diesem Buch möchte ich meiner Verpflichtung als Fotografin in dieser Stadt gerecht werden und hoffe , dass es ein kleiner Beitrag zum Begreifen und Bewahren dieser einzigartigen Kulturlandschaft beiträgt.

Hier hat jede Jahres-und Tageszeit ihre eigene ganz besondere Poesie.
Es sind die Farben und Formen, die Düfte und der Klang der Natur, die im Zusammenspiel mein Lebensgefühl bestimmen .

Hier finde ich meine Ruhe und meine Kraft und bin dankbar für jeden Tag. den ich in dieser einzigartigen Kulturlandschaft leben darf.

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Spurensuche

Spurensuche

Bilder der Kurischen Nehrung

Ich interessiere mich seit Jahren hauptsächlich für Porträts und Landschaften.

Die Kurische Nehrung liegt zwischen der Ostsee und dem kurischem Haff, halb russisch, halb litauisch, mitten in Europa, mit meinen familiären Wurzeln, einer einzigartigen Landschaft und einem ganz besonderen Licht.

Mein Vater war ein gebürtiger Litauer. Er wurde 1917 im damaligen Memelgebiet geboren. Ausdruck seines Schicksals inmitten der historischen Entwicklung ist, daß er in 3 Armeen diente; in der litauischen, der russischen und zum Schluss in der deutschen Armee.

Ungeachtet der Tatsache, daß ich in Potsdam geboren wurde und aufgewachsen bin, prägte die familiäre Verbundenheit zu diesem Land und speziell zur Kurischen Nehrung mein Leben. Nach 50 Jahren (1995) kehrte mein Vater das erste Mal mit mir gemeinsam in seine Heimat zurück.

Die Eindrücke waren überwältigend, er erschüttert, ich fasziniert. Zwei Wochen zogen wir durch "sein" Land, das mir seit dieser Reise nah und vertraut geworden ist. Die Menschen, die Landschaft, all die Spuren der Vergangenheit, Begegnungen und Bilder die mich nicht losgelassen haben.

Im Jahre 2004 wurde ich mit meinen Arbeiten in die Kunsthalle Kaliningrad eingeladen. Seit dieser Zeit bin ich auch Mitglied der Internationalen Federation of Artists Kaliningrad . Durch diesen Kulturaustausch hatte ich wieder die Möglichkeit, die Kurische Nehrung zu besuchen.

Nach diesen erneuten Begegnungen mit den Menschen und der Landschaft nahm mein Wunsch Gestalt an, eine fotografische Arbeit zu beginnen. Seither reise ich in allen Jahreszeiten (per Schiff, Bahn , Flugzeug, Auto, pedes) und suche/ finde meine Bilder.

Meine Biographie verbindet sich mit diesem Land. In der Kurischen Nehrung hat sich mir eine fotografische Verpflichtung erschlossen - den dortigen Menschen und auch meiner Familie gegenüber. Es ist eine Landschaft voller Melancholie, Härte und einer verblüffenden Zeitlosigkeit. Aber es ist wohl mehr die gedehnte Zeit einer agrarisch und vom Meer geprägten Landschaft, die den Lauf der Jahres- und Gezeiten verinnerlicht hat.

In der Kurischen Nehrung suche ich nach einem sehr direkten Zusammenhang zwischen einzelnen (vor allem alten) Menschen und der Landschaft. Besonders die Alten vermitteln mir die Verbundenheit zu ihrer Landschaft und ihrer Geschichte. Deren Identiät ist ungebrochen im individuellen Schicksal geborgen. Ihre Ruhe, seelische Kraft und der Gleichmut, mit dem sie ihren Alltag leben, berührt mich sehr. Durch sie spüre ich besonders das Vorhandensein meiner eigenen Wurzeln.

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Femina

Femina

Mein wichtigstes fotografisches Anliegen ist der wahrgenommene Andere.
Das Portrait hat dabei hoechste Prioritaet und ganz selbstverstaendlich gelange ich dabei auch zur Aktfotografie.
Einen Menschen zu betrachten, zu begreifen, zu erleben ist die große Herausforderung und ein ewiges Geheimnis. Dieser Moment gibt mir die Kraft, meine Bilder zu finden.

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Schmerz

Schmerz

„Mein Onkel“

Immer begleitet mich die Angst, wichtige Augenblicke nicht festhalten zu können. Manche sind einzigartig und unwiederbringlich , und niemand weiss, ob es noch einmal möglich ist. So fuhr ich zu meinem kranken Onkel und nahm sehr bewusst Abschied. Er erzählte mir sein ganzes Leben, erfüllt von Erinnerungen und voller Schmerz-übrig blieben Einsamkeit und Traurigkeit. Acht Wochen später verstarb er.

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Stadtschlossskulpturen

Stadtschlossskulpturen

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Mein Vater

Mein Vater

„Mein Vater“

Mein Vater und mich verband ein ganzes Leben Liebe und Verehrung. Doch ich wusste, dass eines Tages der grosse, entgültige Moment kommen wird. Schon lange beschäftigte ich mich mit dem Thema „Sterben“.Nach dem Tode meiner Mutter verlor auch mein Vater seine Lebenskraft. In seinem letzten Lebensjahr fotografierte ich ihn mehr und bewusster-und er liebte es, von mir fotografiert zu werden. Auch an seinem letzten Tag registrierte er mich mit meiner Kamera sehr genau. Es sind die letzten Bilder meines Vaters an seinem Sterbetag.

Mein innerer fotografischer Auftrag half mir, diesen schwersten Tag zu ertragen und gab mir die Kraft für diese Bilder.

Ich bin dankbar, meinen Vater bis zum Ende begleitet haben zu dürfen, dennoch habe ich zwei Jahre gebraucht, um die entgültigen Bilder zu finden.

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Diakonissen

Diakonissen

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Stille

Stille

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Beruehrung

Beruehrung

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 Vögel wollen fliegen

Vögel wollen fliegen

"Vögel wollen fliegen " Bilder einer Wohngemeinschaft

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Landschaften

Landschaften

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Impressionen aus Vietnam

Impressionen aus Vietnam

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Frater Raphael

Frater Raphael

Frater Raphael-Moench und Künstlerfreund

Es ist schon ein besonderer Moment, wenn man begreift, dass ein Freund das gewohnte Leben verlaesst und den Weg in ein Kloster waehlt.Unendliche Fragen kommen auf, warum wozu-fuer immer ? Doch so langsam beginnt ein Verstehen. Neue Wege oeffnen sich ,nicht alle Tore werde geschlossen.

So ging ich eben in in dieses wunderbare Kloster Heiligen Kreuz bei Wien und erlebte meinen Freund als Moench und Kuenstler.

Ich sah wunderbare Arbeiten , lauschte den Gesaengen meines Moenchfreundes und bin dankbar, einen kleinen Einblick in dieses für mich außergewoehnliche Leben bekommen zu haben.

Alle sind wir auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, nach Ruhe -nach Glück.

Was ist das ?

Wenn ich die Arbeiten von Frater Raphael betrachte, ahne ich so vieles und doch bleiben meine Fragen.

www.kuenstler-moench.com

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"Licht einer stillen Welt"

"Licht einer stillen Welt"

" Licht einer stillen Welt" Kloster Heiligenkreuz bei Wien

Es war schon ein besonderer Moment, als ich erfuhr, dass ein guter Freund das gewohnte Leben verlässt und den Weg in ein Kloster wählte. Unendliche Fragen kamen auf: warum,wozu,für immer? Doch so langsam begann ein Verstehen. Neue Wege taten sich auf;nicht alle Tore wurden geschlossen.
So ging ich eben in dieses wunderbare Kloster Heiligenkreuz bei Wien und erlebte den Freund als Mönch und Künstler. Ich sah seine Kunst, lauschte den Gesängen der Mönche, und ich war dankbar.
Eine neue Faszination war entstanden - die Faszination zum Kloster selbst.
Die Ästhetik einer Jahrhunderte alten Klosteranlage mit ihren Mönchen und einem besonders geheimnisvollen warmen Licht nahm mich sehr gefangen.
Jetzt interessierte mich das Klosterleben, die Architektur, das Antlitz der Mönche und das mystische Licht, das alles zu umfassen und zu bestimmen schien . Was hat sich in den Jahrhunderten geändert, was ist geblieben?
Kann man das Innere als Außenstehender begreifen und wo finde ich die Widerspiegelung unserer Zeit?
Viele Fragen kommen und man muss nicht alles beantworten.
Es ist schön, einem großen Geheimnis gegenüber zu stehen und einen kleinen Einblick in diese andere Welt zu bekommen.
Manchmal ermöglicht eine Distanz besondere Bilder und ich empfinde Dankbarkeit für diese Zeit und die Möglichkeit, diesem Geheimnis nahe gewesen zu sein.

Monika Schulz-Fieguth

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Kuenstler

Kuenstler

" David Ianni"

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Der ungleiche Kampf-oder der Tod eines Stieres

Der ungleiche Kampf-oder der Tod eines Stieres

Im Dezember 2009 folgten wir einer Einladung nach Quito, der Hauptstadt von Ecuador. Ein herrliches Land mit herzlichen Menschen, einer sehr interessanten und spannungsvollen Landschaft und einer ebenso faszinierenden Tierwelt. Galapagos war der Hoehepunkt unserer Reise. Alles wird geschuetzt und behuetet, jedes Lebewesen hat seine Berechtigung und man begreift hier, wie einzigartig schoen unsere Welt ist.

Nun erwartete uns in Quito ein Fest, das fuer fast alle Ecuadorianer der Hoehepunkt aller Feste bedeutet - das „ Fiesta de Quito“. Es klingt so harmlos und beschwingt, doch dahinter verbirgt sich eine große Tragoedie- die Tragoedie von Leben und Tod. Jaehrlich zur gleichen Zeit finden hier die taeglichen Stierkaempfe statt. ich wußte nichts vom Ablauf und wollte mir meine eigene Meinung bilden und so nahm ich meine Kamera und erlebte den ersten Stierkampf meines Lebens. Es war mitten in der Nacht, die Menschen außer sich vor Freude und Anspannung und ich vergrub mich hinter meiner Kamera. Ich sah nur noch Farben und Formen, einen festbegrenzten Vorgang in den Ritualen, der mich an Taenze wie Flamenco erinnerte. Ich sah Bilder von Picasso und Goya vor mir und ich tauchte ein in diese Welt . Ich wollte unvoreingenommen sein und wissen, was ich wirklich dabei fuehle -Leben und Tod so untrennbar verbunden und ich spuerte, dass ich nichts davon weiss. Eigentlich will ich auch nicht mehr darueber wissen und ich habe kein Recht darueber zu urteilen. Ich habe meine Bilder in dieser Nacht festgehalten und begreife, einem großen und langem Geheimnis einer alten Tradition gegenueber gestanden zu haben.

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Schwangerschaft

Schwangerschaft

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